Neubauprojekt VISALPIN: Die Geschichte hinter 17 von 17 ab Plan Verkäufen – Im Gespräch mit Grace Koopmans

Frau Koopmans, was macht VISALPIN für Sie zu einem besonderen Projekt – und welche Rolle haben Sie dabei übernommen?

VISALPIN ist ein aussergewöhnliches Neubauprojekt in Euthal am Sihlsee in Kanton Schwyz. Entstanden ist ein hochwertiges Ensemble aus 17 exklusiven Häuser im gehobenen Preissegment – zehn Einfamilienhäusern, sechs Doppeleinfamilienhäusern und einer Villa – eingebettet in eine beeindruckende Landschaft mit Blick auf die Bergwelt und den Sihlsee.

Meine Aufgabe war es, die Vermarktung und den Verkauf des gesamten Projekts zu verantworten – von der Positionierung und Ansprache potenzieller Käuferinnen und Käufer über die persönliche Beratung bis hin zu Reservation und Beurkundung.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei von Beginn an die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten, insbesondere mit der H4-Plus AG als Totalunternehmerin und der Heinrich Immova AG als Grundeigentümerin. Kurze Entscheidungswege, offene Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen haben es ermöglicht, schnell und flexibel auf Interessenten zu reagieren.

Was hat Sie an diesem Projekt besonders fasziniert?

Mich hat von Anfang an die besondere Verbindung von Architektur, Natur und Wohnqualität begeistert. Die Lage am Sihlsee mit der umliegenden Bergwelt ist aussergewöhnlich – und gleichzeitig hat jedes der 17 Häuser seinen ganz eigenen Charakter.

Besonders spannend war für mich auch die Dimension des Projekts. 17 Häuser in einem Neubauprojekt erfolgreich zu vermarkten, ist eine anspruchsvolle und zugleich faszinierende Aufgabe. Denn hinter jedem Verkauf stehen andere Menschen, andere Bedürfnisse und eine ganz persönliche Geschichte.

Man begleitet die Käufer bei einer wichtigen Lebensentscheidung und erlebt den Moment, in dem aus Interesse plötzlich Begeisterung wird und jemand sagt: «Genau hier möchte ich wohnen.»

Diese Verbindung aus professioneller Vermarktung und persönlicher Begegnung hat mir bei VISALPIN besonders viel Freude gemacht.

Was war Ihre Strategie, um für alle 17 Wohneinheiten die passenden Käufer zu finden?

Bei einem Projekt dieser Grösse braucht es von Anfang an eine klare Vermarktungs- und Verkaufsstrategie.

Wir haben uns intensiv mit dem Projekt, der Lage, den unterschiedlichen Haustypen und vor allem mit den jeweiligen Zielgruppen auseinandergesetzt. Entscheidend war, VISALPIN klar im Markt zu positionieren und gezielt jene Interessenten anzusprechen, für die das Projekt und die besondere Lage am Sihlsee wirklich passen.

Ein grosser Vorteil war dabei unsere Datenbank mit über 18’000 Suchkunden. Dadurch konnten wir von Beginn an gezielt potenzielle Käufer ansprechen, deren Suchprofile zu VISALPIN passten, und mussten nicht darauf warten, dass Interessenten zufällig auf das Projekt aufmerksam werden.

Im persönlichen Kontakt ging es dann um das richtige Matching: Welches Haus passt zu welcher Lebenssituation, zu welchen Bedürfnissen und Vorstellungen?

Dabei war mir wichtig, nicht einfach ein Haus zu verkaufen, sondern zunächst zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen und Vertrauen aufzubauen. Gerade bei einem Neubauprojekt in diesem Preissegment kaufen die Menschen zunächst eine Vision – auf Basis von Plänen, Visualisierungen und Gesprächen. Diese Vision muss für den Käufer zu seinem zukünftigen Zuhause werden.

Dafür braucht es Transparenz, eine kompetente Beratung und eine verlässliche Begleitung vom ersten Kontakt bis zur Beurkundung.

Ein Projekt mit 17 unterschiedlichen Wohneinheiten bringt eine gewisse Komplexität mit sich. Was waren dabei die besonderen Herausforderungen?

Auf jeden Fall. Bei 17 Häuser kommen sehr viele Informationen, Termine und Beteiligte zusammen. Gleichzeitig ist kein Haus wie das andere: Lage, Ausrichtung, Grundriss, Aussicht und Preis unterscheiden sich – und damit auch die Argumente, die für den jeweiligen Käufer entscheidend sind.

Hinzu kommt, dass beim Kauf ab Plan naturgemäss viele Fragen entstehen: zur Bauweise und Haustechnik, zu Materialien und individuellen Ausbauwünschen, zur Finanzierung, zu Vertragsdetails oder zum späteren Bezug.

Für mich war deshalb entscheidend, jedes einzelne Haus sehr genau zu kennen, jederzeit den Überblick über den aktuellen Stand zu behalten und den Interessenten schnell und verlässlich Antworten geben zu können.

Bei einem solchen Projekt verkauft man nicht 17-mal dasselbe Haus – man begleitet 17 individuelle Kaufentscheidungen.

Wie entscheidend war das Zusammenspiel aller Beteiligten für den Erfolg von VISALPIN – und was war dabei aus Ihrer Sicht matchentscheidend?

Das Zusammenspiel war absolut entscheidend. Ein Projekt dieser Grössenordnung kann niemand alleine erfolgreich umsetzen – dafür braucht es ein Team, das gemeinsam an einem Strang zieht.

Matchentscheidend waren für mich vor allem gegenseitiges Vertrauen, kurze Entscheidungswege und eine sehr lösungsorientierte Zusammenarbeit. Unsere Auftraggeber und Projektpartner waren jederzeit ansprechbar, und wenn Fragen von Interessenten auftauchten oder kurzfristig Entscheidungen notwendig waren, konnten wir schnell und unkompliziert reagieren.

Gerade im Verkauf ist das enorm wichtig: Ein Interessent möchte nicht tagelang auf eine Antwort warten. Je schneller wir intern eine Lösung oder verbindliche Auskunft hatten, desto professioneller und verlässlicher konnten wir gegenüber unseren Kunden auftreten.

Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Grundeigentümerschaft, Totalunternehmerin und Verkauf war für mich einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren von VISALPIN.

Am Ende war es nicht die Leistung eines Einzelnen, sondern ein gemeinsamer Erfolg.

Sie verfügen bereits über viele Jahre Erfahrung in der Immobilienvermarktung – gab es bei VISALPIN trotzdem neue Learnings?

Absolut. Ich glaube, egal wie viel Erfahrung man mitbringt – jedes Projekt lehrt einen etwas Neues. Und VISALPIN ganz besonders.

Einmal mehr hat sich für mich gezeigt, wie wichtig es ist, bei einem grossen Projekt Struktur und Flexibilität miteinander zu verbinden. Es muss ein bisschen wie bei einem Schweizer Uhrwerk funktionieren: Viele kleine und grosse Zahnräder greifen ineinander – und nur wenn sie gut zusammenspielen, läuft das Ganze zuverlässig.

Gleichzeitig darf man trotz aller Planung nie zu starr werden. Märkte verändern sich, Interessenten haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fragen, und es entstehen immer wieder Situationen, die man im Voraus nicht planen kann. Dann kommt es darauf an, schnell zu reagieren, pragmatisch zu bleiben und gemeinsam eine gute Lösung zu finden.

Und vielleicht das wichtigste Learning: Bei aller Struktur, Strategie und Organisation bleibt Immobilienverkauf ein Geschäft zwischen Menschen. Persönliche und individuelle Beratung kann durch nichts ersetzt werden.

Was war für Sie ein besonderes Highlight?

Es gab viele besondere Momente: den Spatenstich, jede einzelne Reservation und natürlich auch jede Beurkundung. Jeder erfolgreiche Schritt war ein kleiner Grund zum Feiern.

Besonders in Erinnerung bleiben mir aber die Momente, in denen Kunden nach vielen Gesprächen, Überlegungen und manchmal auch schlaflosen Nächten plötzlich sagen: «Genau das ist unser Haus.» In diesem Moment merkt man, dass aus einer Immobilie ein zukünftiges Zuhause geworden ist – und genau das macht unseren Beruf so schön.

Sehr berührt hat mich auch die Dankbarkeit vieler Käuferinnen und Käufer. Wenn man nach einer Beurkundung plötzlich mit Blumen, Champagner oder Schokolade überrascht wird, sind das kleine Gesten, die einem zeigen, dass nicht nur der Kauf erfolgreich war, sondern auch die persönliche Begleitung geschätzt wurde.

Und selbstverständlich war es ein ganz besonderes Highlight, dass im September 2026 das letzte von 17 Häuser verkauft wurde. Nach dieser intensiven Zeit war das ein wunderbarer Moment – und ein Erfolg, über den sich das gesamte Projektteam gemeinsam freuen konnte.

Worauf sind Sie bei VISALPIN besonders stolz?

Natürlich darauf, dass es uns gelungen ist, ein so grosses und anspruchsvolles Neubauprojekt vollständig und innerhalb eines Jahres zu verkaufen – und dabei die persönliche Betreuung unserer Kundinnen und Kunden nie aus den Augen zu verlieren.

Hinter den 17 verkauften Häusern stehen 17 individuelle Geschichten und Menschen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und sich heute auf ihr zukünftiges Zuhause am Sihlsee freuen. Dass ich sie bei einer so wichtigen Entscheidung begleiten durfte, macht mich besonders stolz.

Genauso stolz bin ich aber darauf, wie dieser Erfolg entstanden ist. Die Zusammenarbeit mit der H4-Plus AG, der Heinrich Immova AG und unserem Team von Exklusiv Immobilien war von Vertrauen, Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und dem gemeinsamen Willen geprägt, für Herausforderungen immer eine gute Lösung zu finden.

VISALPIN zeigt für mich sehr schön, was möglich ist, wenn ein starkes Projekt, engagierte Menschen, Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zusammenkommen.

Und eigentlich ist die Geschichte noch nicht ganz zu Ende: Das Neubauprojekt VISALPIN am Sihlsee wird voraussichtlich im Herbst 2027 fertiggestellt. Ich freue mich schon heute auf den Moment, wenn aus Plänen und Visualisierungen Realität wird – und die Käuferinnen und Käufer ihre neuen Häuser tatsächlich beziehen können.

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